Freitag, 4. August 2017

Gibt es seriöse Roulette Systeme?

Reich werden mit Roulette – wer träumt nicht davon? Wie schnell so ein Traum ausgeträumt ist, diese Erfahrung mussten bereits tausende Spieler auf bittere Weise machen. Tatsächlich können Roulette Systeme etwas bewirken. Meist erfahren Nutzer solcher Strategien aber mehr Verluste als Gewinne. Umso eindringlicher können wir davor warnen, alles zu glauben, was im Internet verbreitet wird. Mails landen nahezu täglich im E-Mail Postfach, in denen es heißt: „Mit diesem Roulette System gewinnen Sie im Handumdrehen tausende Euro!

Die Liste der Roulette Systeme ist lang. Zum einen gibt es die Strategie, den Einsatz bei einem Verlust zu verdoppeln und dabei nur auf eine Farbe zu setzen – bekannt als Martingale Roulette Systeme. Paroli zielt darauf ab, den Einsatz in Relation zu steigern, das allerdings nur im Zuge von drei Runden (Paroli). Am Ende führen alle Strategien zu demselben Ergebnis: Wenn das Glück nicht auf der Seite des Spielers ist, dann nützen auch die besten Systeme nichts.

 

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Der Traum vom großen Geld

Die meisten Roulette Spieler haben natürlich das Ziel, möglichst einfach und schnell viel Geld zu gewinnen. Wenn es ums Thema Cash geht, werden Leser hellhörig. Doch mal ehrlich: Wer ist schon durchs Nichtstun reich geworden? Die Auswahl derer, die es ohne harte Arbeit geschafft haben, lässt sich an zwei Händen abzählen. Ziel ist es also, den Traum wahr zu machen. Da erscheint es nur logisch, Roulette Systeme auszuprobieren, die einem im Netz offeriert werden. Zunächst muss ein passendes Casino gewählt werden. Und tatsächlich sind Strategien online am besten einsetzbar. In lokalen Spielbanken führen solche Versuche schneller zum Ausschluss als einem lieb ist.

Roulette Systeme – das steckt meist dahinter

Wir wollen gar nicht pauschal behaupten, dass alle Roulette Systeme schlecht sind. Es gibt durchaus Taktiken, mit denen sich das eigene Risiko minimieren lässt. Wer jedoch auf Krampf den Einsatz steigert, der wird meist ganz schnell zurück auf den Boden der Tatsachen geholt. Am Ende profitieren nur die, die Spielern solche Roulette Systeme präsentieren.

Dubiose Mails und auch Videos verraten, wie Roulette Spieler garantiert sofort ihre Gewinne steigern. Gleich mitgeliefert wird ein passendes Online Casino, in welchem sich die Systeme am einfachsten nutzen lassen. Der entsprechende Link lässt sich anklicken, die Registrierung dauert natürlich nicht mehr als ein paar Minuten. Für das Werben neuer Kunden erhalten solche „Vermittler“ und vermeintliche Experten je nach Anbieter bis zu 50 Euro – pro Kopf, versteht sich. Wenn etwas leicht verdientes Geld ist, dann das Ausnutzen der Naivität solcher Spieler, die auf den großen Gewinn in fünf Minuten hoffen.

Vorsicht bei Martingale Strategien

Wenn überhaupt, dann sollte man Roulette Systeme nur an kostenlosen Roulette Tischen ausprobieren. Einige sind darauf ausgelegt, ausschließlich Gewinne aus der Bank einzusetzen. Das eigene Risiko ist damit sehr gering. An dieser Stelle müssen wir ganz klar vor der Martingale Strategie warnen – auch bekannt als das Roulette System Verdoppeln. Hier gilt es, sich für eine Farbe zu entscheiden und beispielsweise 1 Euro darauf zu setzen. Fällt die andere Farbe, verdoppelt man den Betrag. So geht es immer weiter, bis am Ende ein Gewinn kommt. Das Problem: Dieser Gewinn ist in der Summe nicht höher als der Starteinsatz. Das Risiko lässt sich damit nicht abdecken.

Einfache Tipps statt Roulette Systeme nutzen

Es spricht nichts dagegen, Roulette Systeme risikofrei an Demotischen zu testen. Sinnvoller scheint es jedoch, sich einfach einige Tipps und Tricks zu verinnerlichen. So ist es ratsam, selbst ein Limit festzulegen – sowohl finanziell als auch zeitlich. Sofern eine Pechsträhne kommt, hilft es, den Tisch zu verlassen. Der Versuch, Verluste wieder reinzuholen, scheitert in aller Regel. Wer mit Bedacht spielt und vor allen Dingen den Spaß in den Vordergrund stellt, der ist langfristig sicher erfolgreicher als mit irgendwelchen Roulette Strategien.

Dienstag, 4. April 2017

Casino.Online für 200.000 USD verkauft

casino.online Domain verkauft – für sagenhafte 200.000 Dollar
Viele Spieler haben kaum eine Ahnung davon, wie kostenintensiv Casino Domains sind. Betreiber stecken nicht nur viel Zeit und Geld, sondern auch ihr ganzes Herzblut in diese Arbeit. Nun wurde bekanntgegeben, dass die bisher teuerste Casino Domain „casino.online“, die eine der neuen Endungen trägt, ihren Besitzer wechselt – zu einer stolzen Summe in Höhe von 201.250 Dollar.

Sedo GmbH, die für die Verhandlung zuständige Domain Handelsplattform, hat die Kaufsumme der „casino.online“ Domain inzwischen bestätigt. Der Verkauf wurde ordnungsgemäß abgewickelt. Radix, der bisherige Betreiber, ist im Besitz verschiedener weiterer Top Level Domains mit neuen Endungen – darunter .website oder auch .fun. Mit dem Verkauf bleiben weiterhin 8 dieser Adressen im Besitz der Registry. Casino.online wechselt zu einem Inhaber, der seinen Namen nicht öffentlich machen möchte. Dies ist durchaus nachvollziehbar, denn es ging bei der Veräußerung um eine Menge Geld. Und wer Geld besitzt, der hat bekanntlich auch viele Neider.

Die Domain casino.online belegt unter den Top 3 der teuersten Domain Verkäufe, die von Sedo abgewickelt wurden, den ersten Platz. Die Seite austism.rocks wurde jüngst für rund 100.000 Dollar an einen neuen Besitzer verkauft. Lediglich 28.000 Dollar brachte bitcoin.casino ein. Es ist nicht etwa so, dass die Handelsplattform bevorzugt Glücksspielseiten vermarktet und an neue Unternehmen verkauft. Die Tatsache, dass sich zwei der drei Top Level Domains mit der Branche beschäftigen, ist einfach dem Hype ums Glücksspiel geschuldet. All diese Seiten, die keine klassische Endung tragen, sind unter Webbetreibern heißbegehrt. Jeder will der erste sein, der sich spezielle Endungen sichert. Und die haben wegen der hohen Nachfrage ihren Preis.

Tobias Flaitz ist der CEO von Sedo. In Bezug auf den gigantischen Domain Verkauf der Seite casino.online gab er bekannt:

Der Verkauf von casino.online unterstützt den Trend zu höheren Preisen für hochwertige neue gTLD Internetadressen. Aufgrund der enorm hohen Anzahl an neuen Endungen, die seit 2013 für die Allgemeinheit verfügbar sind, birgt dieser Markt eine besonders große Herausforderung: die Aufmerksamkeit und die Annahme der Öffentlichkeit zu gewinnen. Wir glauben, dass fünf und sogar sechsstellige Umsätze in dieser Kategorie weiterhin auf dem Vormarsch sein werden, da Sedo Registries wie Radix mit einer ganzen Reihe von Marketing- und Vertriebsaktivitäten unterstützt, die dazu beitragen, das Bewusstsein für diese Premium-Domains zu wecken.

Die neuen Endungen liegen absolut im Trend. Sie sind nicht nur innovativ, sondern verleihen den Webseiten auch einen individuellen Touch. Domains mit .de, .com und dergleichen rücken seit der Entwicklung der neuen Endungen immer mehr in den Hintergrund. Gerade auf Glücksspielseiten wie LiveCasino.de trifft dies zu, denn sie haben die große Herausforderung, sich im Web gegen abertausende Konkurrenten durchzusetzen. Inzwischen dominieren sie vor allen Dingen die bekannten Suchmaschinen, werden besser gefunden und erreichen damit umso höhere Umsätze. Es ist also davon auszugehen, dass der anonyme Käufer von casino.online sein Geld mehr als gut investiert hat. Seine Aufgabe kann nur noch lauten, auch die Inhalte interessant und werbewirksam zu gestalten. Schließlich ist es heutzutage gar nicht so einfach, Suchmaschinen von sich zu überzeugen. Eine perfekte Basis ist mit der Endung .online bereits geschaffen worden.



Radix Business Head Sandeep Ramchandani sagt dazu: „Immer mehr Unternehmen entscheiden sich zunehmen für eine neue Domain-Erweiterung und somit für ein innovatives Branding ihrer Web-Adresse. Dieser Verkauf wirkt sich positiv auf die Werthaltigkeit unserer neuen Domain-Endungen aus und bestätigt deren Potential hinsichtlich Qualität und Usability.

Montag, 6. Februar 2017

Spielinteresse in den USA

Überall scheint die Glücksspielbranche zu boomen – außer in Amerika. Vor kurzem hat die Fairleigh Dickinson Universität in New Jersey eine Umfrage gestartet, in der es darum ging, was nun eher legalisiert werden sollte: Marihuana oder aber Online Casinos.

Das Ergebnis hat die erfahrenen Wissenschaftler deutlich überrascht, da sich rund 75 Prozent aller Befragten für die Legalisierung von Pot aussprachen. Sie stimmen eindeutig dafür, dass sich die Politik dazu durchringen sollte, den Konsum der Droge zu erlauben. Noch gilt dieser als illegal und ist strafbar.
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Dementgegen stehen 24 Prozent der Umfrage-Teilnehmer, die sich über die Legalisierung von Online Glücksspielen aussprechen. Die Frage war eindeutig gestellt, und die befragten Personen mussten ihre Meinung dazu äußern, ob sie lieber kiffen oder online spielen würden, ohne dafür eine Straftat begehen zu müssen.

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Das Ergebnis ist definitiv alles andere als knapp ausgefallen. Die US Amerikaner sind dafür, dass sie legal kiffen können, während das Thema Online Glücksspiel ganz offensichtlich keine so große Rolle für sie spielt. Erstaunlich ist die Tatsache, dass ähnliche Befragungen zum Interesse an Internetcasinos schon vor Jahren fast identisch ausgefallen sind. Das Interesse ist also offensichtlich nicht groß gestiegen. Deutlich stärker ist der Wunsch, dass Marihuana endlich legal erwerblich ist und ohne Konsequenzen konsumiert werden darf. Die Kriminalitätsrate steigt in den USA immer weiter – im Bereich des Rauschgifts. Letztlich gibt es das Verbot schon seit Jahrzehnten, und mit ihm kam die Mafia ins Spiel, die Bandenkriminalität hat aufkommen lassen. Abgeflacht ist das Problem auch nach so langer Zeit nicht. Im Gegenteil: Die Rate der Konsumenten und Dealer steigt jedes Jahr.
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Welche Schlüsse die Politik aus dieser wissenschaftlich gestützten Umfrage zieht, ist fraglich. Aktuell sieht es erst einmal nicht danach aus als würde man eine Gesetzesänderung planen – weder in Bezug auf Online Glücksspiele, noch, was den Konsum von Drogen angeht. Dennoch kann man von interessanten Ergebnissen sprechen, die fast schon als besorgniserregend bezeichnet werden können. Man kann nur hoffen, dass die Interessen der Amerikaner irgendwann an Gewichtung verlieren. Letztlich besteht das Problem mit dem Rauschgift nicht nur dort, sondern rund um den ganzen Globus.

Quelle : http://de.online-casinos.biz/casino-news/

Samstag, 28. Januar 2017

Casino Betrug am Pokertisch

In Österreich laufen derzeit die Ermittlungen gegen einen mehr als dreisten Betrüger. Im Zuge der World Poker Tour zockte er die Konkurrenten ab – und das mit Mitteln, die erst später deutlich erkannt wurden. Um mehrere Millionen Euro betrog Ali T. die restlichen drei Spieler, die es ins Finale geschafft hatten.

Er galt als der Außenseiter, dem man keine großen Chancen ausrechnete. Der Wiener schaffte allerdings das Unmögliche und gewann die Poker Tour mit unglaublichem Abstand. Indes schaute der als Favorit gehandelte Manuel Blaschke in die Röhre. Jetzt wird gegen Ali T. ermittelt.

Der Finaltisch bei der World Poker Tour war mit nur noch vier Spielern besetzt, die alle um den Hauptgewinn in Höhe von 240.000 Euro zockten. Blaschke, der von allen als Favorit angesehene Teilnehmer, teilte im Internet mit, dass Ali T. schwächer war als alle anderen. Nur deshalb entschied sich Blaschke für viele Hände gegen den Österreicher.

Bis zu einem gewissen Moment lief die Serie auch sehr gut. Plötzlich kam es jedoch zu einem Bruch und Ali T. schlug zu. Mit ungewöhnlichen Methoden schaffte es der Spieler, seinen stärksten Konkurrenten Runde für Runde auszustechen. Die nicht saubere Art des Spielens flog aber glücklicherweise auf, denn natürlich gibt es im Zuge der Poker Meisterschaften immer Kameras, die das Geschehen an den Tischen aufzeichnen. Was diese zu Tage beförderten, ist schier unfassbar.

Im Fernsehen und auf https://www.onlinecasinos.at/ konnte man das Turnier mitverfolgen. Dort wurde deutlich, dass unmittelbar hinter Blaschke ein Mann mit Fotokamera platziert war. Er wollte ganz offensichtlich nicht nur hübsche Fotos für die Presse schießen, sondern gab Ali T. verschiedene Zeichen und machte ihn somit auf die Karten von Blaschke aufmerksam. Der Betrüger konnte entsprechend handeln, und nur so war es ihm möglich, als augenscheinlicher Sieger aus dem Spiel zu gehen.

Mittlerweile kümmern sich sogar diverse Landeskriminalämter um den Fall, die zuvor noch keinen Anlass sahen, zu handeln. Die Polizei ist indes auf der Suche nach weiteren Opfern, denn die Vermutung liegt nahe, dass Ali T. diese Masche nicht zum ersten Mal abgezogen hat, und dass es diverse Spieler gibt, die unter seinen Machenschaften haben leiden müssen. Aktuell erbitten sich die Ermittler die Hilfe von Seiten der Bevölkerung.

Wem der Mann ein Begriff ist, der soll sich so schnell als möglich melden, um den Fall aufklären zu können. Schon jetzt wurde deutlich, dass der Mann insgesamt mehrere Millionen Euro abgezockt hatte. Er ist seit Jahren in Europa unterwegs und nimmt an verschiedenen Spielen – auch illegaler Natur – teil.

Freitag, 20. Januar 2017

Lotto Jackpot zu Ostern

Zu Ostern schenkt man sich gemeinhin ja nicht wirklich etwas Besonderes. Umso überraschender das „Geschenk“, das sich ein Hesse hat zukommen lassen. Er war der einzige Lottospieler, der am Karsamstag sechs Richtige plus die korrekte Superzahl hatte. Somit stehen ihm rund 4,8 Millionen Euro zu.

Die Gewinnklasse 1 wäre damit geräumt, und teilen muss sich der Mann sein „Ostergeschenk“ auch mit keinem – oder zumindest nicht mit anderen Lottospielern. Das Geld wandert fröhlich in den Lahn-Dill-Kreis. Die Zahlen der letzten Ziehung lauteten: 3 – 4 – 25 – 46 – 47 – 48 und die Superzahl war die 4. Allein diese Konstellation ist gar nicht so einfach vorherzusagen, denn dass viele Zahlen aufeinander folgen, kommt selbst bei Lotto 6aus49 eher selten vor. Der Ostergewinn in Höhe von exakt 4.812.935,90 Euro wird in den kommenden Wochen nach Hessen ausgezahlt.

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Der Gewinner aus dem Lahn-Dill-Kreis hat genau genommen gleich mehrfach Glück, denn er hatte sich bereits eine Weile zuvor die Lotto Kundenkarte eingerichtet. Somit konnte er den Gewinn gar nicht verpassen – anders als Spieler, die ohne Karte mit den klassischen Quittungen spielen. Das Geld wird automatisch überwiesen, so dass dieser Tipper einfach nur noch die Zeit abwarten muss. Einige Wochen vergehen in aller Regel, bis Millionengewinne den Besitzer gewechselt haben. Für ein nachträgliches Ostergeschenk könnte sich der Glückspilz aber schon jetzt entscheiden. Der abgegebene Schein war übrigens kein einfacher, sondern es handelte sich um einen vierwöchigen Abo Tipp, der für alle Samstag galt. Eines der vielen Felder war korrekt angekreuzt, und auch die Superzahl 4 stimmte glücklicherweise überein.

Die weiteren Lottospieler sind natürlich nicht alle leer ausgegangen. Immerhin sechs Tippern ist es gelungen, sich für die Gewinnklasse 2 (sechs Richtige ohne Superzahl) zu behaupten. Ihnen stehen jeweils rund 325.000 Euro zu. Im Spiel 77 wartet am Mittwoch ein Jackpot in Höhe von fünf Millionen Euro auf einen neuen Besitzer. Er wurde am vergangenen Samstag leider nicht geknackt.

Weitere Informationen und Spielregeln findest Du auch auf http://www.lotto.de/de/informationen/lotto-6aus49/spielregeln.html

Montag, 9. Januar 2017

Casino Innsbruck feiert

Das Casino Innsbruck feiert am morgigen Donnerstag, den 13. März, das Jahr des Holz-Pferdes – und parallel dazu das Neujahrsfest, wie man es sonst nur in China erleben kann. Gäste sind in der Spielbank herzlich dazu eingeladen, sich ab 22 Uhr im Casino blicken zu lassen, um gemeinsam auf chinesische Art zu feiern.

Natürlich wird es wieder einiges zu erleben geben. Geplant sind kulinarische Versuchungen, bei denen selbst Asia-Imbiss Gegner nur schwach werden können. China steht 2017 ganz im Zeichen des Holzpferdes, und genau dieses steht für Energie, Abenteuer, Tatendrang und weitere positive Dinge, die sich womöglich auf die Gäste in der Spielbank übertragen werden. Du glaubst nicht an die Mythologie Asiens? Vielleicht wirst du im Casino Innsbruck schneller eines Besseren belehrt als dir lieb ist. Es erwartet dich wirklich mehr als nur eine Überraschung, und du musst noch nicht einmal viel investieren, um an der Veranstaltung teilnehmen zu können. Der Spielbetrieb läuft selbstverständlich klassisch weiter.

Noch wenige Stunden werden vergehen, bis dich das Casino Innsbruck in Land des Lächelns mitnehmen darf. Der Einlass ist schon vor 22 Uhr möglich, wobei die wirklichen Highlights ohnehin erst dann losgehen, wenn alle Gäste angekommen sind und sich in die mystische Umgebung eingefunden haben. An Besonderheiten haben die Betreiber des Spielcasinos nicht gespart – alles im chinesischen Stil, versteht sich. Sänger, Magier, Komiker aus Asien werden dich bei Laune halten. Parallel dazu hast du Gelegenheit, dein Glück am Roulette Tisch unter Beweis zu stellen.

Es lassen sich 888 Euro auf einen Schlag gewinnen, doch dazu muss Fortuna natürlich auf deiner Seite sein. Was du möglicherweise noch nicht weißt: Die 8 ist eine chinesische Glückszahl. Genau deshalb wird sie sich durch einige Programmpunkte des Abends ziehen.

Solltest du Morgen Zeit haben, dann kannst du natürlich spontan im Casino Innsbruck reinschneien. Sinnvoller ist es allerdings, dir schon jetzt telefonisch ein Ticket zu sichern. Wenn du Schwierigkeiten kriegen solltest bei den Darbietungen, dann liegt es übrigens nicht an zu viel Alkohol. Diverse Vorstellungen werden in chinesischer Sprache geboten.

Aber keine Sorge: So komplex ist das Ganze glücklicherweise nicht, zumal du auf diese Weise Einblick in eine Welt erhältst, die du sonst nur mithilfe teurer Reisepläne bekämst. Feiern kannst du selbstverständlich auch gerne mit deinen Freunden. Warum die Chance verpassen, das Neujahr gleich zweifach zu zelebrieren? Vielleicht kommen sogar 888 Euro auf dich zu, mit denen du dir einen kleinen Wunsch erfüllen kannst.

mehr Infos unter: http://www.casinos.at/de/innsbruck

Montag, 5. Dezember 2016

Casino Bregenz erweitert sich

Umbauarbeiten stehe an im Casino Bregenz. Bereits im Frühling dieses Jahres möchten die Betreiber damit beginnen. Der Spielbetrieb läuft zwar parallel weiter, doch möglicherweise muss man sich als Gast auf kleinere Einschränkungen einstellen. Schon 1986 hatte das Casino Bregenz, das sich neben dem Bregenzer Festspielhaus befindet, seine Pforten eröffnet.

Damals wurde ziemlich lange darüber gestritten, ob es die Spielbank geben sollte oder nicht. In zwei Jahren wird das Haus sein 30-jähriges Jubiläum feiern – allerhöchste Zeit für ein paar Modernisierungen, von denen nicht zuletzt die Gäste profitieren können. Rund 450 Quadratmeter mehr Grundfläche wird das Casino mit Fertigstellung der vier Millionen Euro schweren Umbauarbeiten zu verzeichnen haben. Damit bietet sich genug Platz für noch mehr Unterhaltung auf allerhöchstem Niveau. Die Pläne scheinen schon in trockenen Tüchern zu sein, denn der Startschuss für das Projekt wird bereits in ein paar Wochen fallen.

Vor allen Dingen das Jackpot Casino wird wieder auf Vordermann gebracht und gleichzeitig erweitert. Darüber befinden sich eine Terasse und die Bar des Spielcasinos. Dieser Komplex erhält in den kommenden Monaten einen völlig neuen Look. Mit einem farblich umgestalteten Außenkleid will Bregenz außerdem glänzen. Plan ist es, der Fassade einen modernen Touch zu verleihen. Da die Bar mit ihrer Lounge ganz und gar verändert wird, ergeben sich für Besucher verschiedene Vorteile. Insbesondere die Qualität soll noch besser als je zuvor werden. Das Casino lädt in diesem Bereich zum gemütlichen Verweilen ein – angepasst an die neusten Trends, und nicht zu vergessen an die Bedürfnisse der Kunden von heute. Dies teilte Karl Stoss, der Generaldirektor des Casinos, mit. Man hatte wirklich sehr lange um eine Konzession für die Spielbank kämpfen müssen. Umso wichtiger ist es, sich nicht nur auf den fast 30 Jahre lang geernteten Lorbeeren auszuruhen, sondern Spielern wieder einmal frischen Wind zu liefern.

Die erste Bauphase soll schon im Juli 2014 abgeschlossen werden – genauer gesagt bevor die Festspiele in der Stadt beginnen. Ob man mit dem vier Millionen Euro Budget hinkommt, das wird sich vermutlich auch erst zu besagtem Abschluss der Bauphase zeigen. Während des Baus soll das Casino wie gewohnt für Gäste geöffnet sein. Man geht davon aus, dass es zu keinen erheblichen Störungen durch die Arbeiter kommen wird. Bauphase 2 beinhaltet unter anderem die Gestaltung der Außenfassade, die sicherlich in einem sehr erfrischenden Stil erstrahlen wird.

mehr infos unter: http://www.casinos.at/de

Samstag, 12. November 2016

Spielautomaten Razzia in Zürich

Wieder einmal hat die Zürcher Kantonpolizei bei einer Razzia Spielclubs hochgehen lassen – diesmal gleich zwei Stück. Im Zuge dessen wurden zirka 130.000 Schweizer Franken sichergestellt, und die beiden Clubs mussten ihre Pforten außerdem sofort schließen.

Was folgte, war eine Anzeige gegen die jeweiligen Betreiber, die sich schon in Kürze für ihre illegalen Machenschaften verantworten müssen. In der ersten Spielhölle, die von der Polizei in Zürich hochgehen lassen hat, wurden nicht nur Spielautomaten illegal aufgestellt, sondern auch Internet Sportwetten veranstaltet.

Dass eine Anzeige unumgänglich ist, versteht sich bei den gefundenen und beschlagnahmten Summen eigentlich von selbst. Letztlich muss nun die Justiz entscheiden, welche Strafe gerecht ist für die Vergehen. Es ist nunmehr an der Zeit, härter gegen solche nicht legalisierten Anbieter vorzugehen, denn sie schüren zum einen die Spielsucht und sind geradezu ein Magnet für Geldwäscher.

Kontrolliert wurden die Spielhallen nicht allein von der Polizei, sondern in Zusammenarbeiten mit der Spielbankenkommission des Landes. Sämtliche anwesende Gäste wurden kontrolliert, die Betreiber direkt mit ihren Machenschaften kontrolliert. Das sichergestellte Geld muss nun genau überprüft werden.

Was anschließend damit passiert, ist noch nicht ganz klar. Neben dem Bargeld beschlagnahmten die Beamten 16 Spielautomaten und 12 Wettgeräte. Dass die Betreiber diese Gerätschaften nicht mehr zurückbekommen, dürfte wohl klar sein. Bei den Betreibern selbst handelt es sich um einen 30 Jahre alten Türken sowie einen 48 Jahre alten Schweizer. Die Anklage lautet auf illegalen Betrieb von Wett- und Glücksspielautomaten. Außerdem verstießen beide Anbieter gegen das Gastwerbegesetz.

Während der Kontrollen entdeckte die Schweizer Polizei eher zufällig einen 35 Jahre alten illegalen Einwanderer aus Togo. Da er gegen das Ausländergesetz verstieß, wurde er vor Ort verhaftet und muss sich nun ebenfalls dem Gericht stellen. Die Staatsanwaltschaft kümmert sich bereits um den Mann und wird entscheiden, was mit ihm passiert.
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